Archiv der Kategorie: Stricken

MMM und 12-Top-Challenge: Miette

Mit me-made-Lemmingen tue ich mich immer etwas schwer, in der Regel springe ich auf den Zug, wenn er bereits abgefahren ist. Das Schnittmuster für das Tina-Kleid habe ich z.B. erst vor ein paar Monaten gekauft und natürlich noch nicht genäht. Strick-Lemminge haben es noch viel schwerer, denn bei meinem Stricktempo bzw. der wenigen Zeit, die ich dafür zur Verfügung habe, braucht auch das schnellste Modell eine Ewigkeit.

Jetzt aber nenne ich endlich auch eine Miette mein eigen. Gestrickt ist sie aus einem Baumwolle/Leinen/ Viskose-Gemisch, das ich von meiner Schwester geerbt habe. Sie hatte einen Pulli fast fertig gestrickt und beim Zusammennähen gemerkt, dass er ihr nicht gefiel. Ich liebe türkis. Mein angefangenes Heidi-Jäckchen hat die selbe Farbe als Basis. Vermutlich wird es zum Jahr 2020 fertig, es sei denn ich beende es im Rahmen meiner Oberteilschwächen-Bekämpfung bei Constance. Diese Miette ist jedenfalls mein Oberteil für den Monat April und auf der Bahnreise in der letzten Woche bzw. am Wochenende fertig geworden.Miette quer Web

Miette habe ich das erste Mal bei Wiebke gesehen und gleich beschlossen, dass ich auch eine brauche. In meinem Wollvorrat gibt es noch die gleiche Wolle wie oben in Rostbraun, vielleicht verarbeite ich die ja zweifädig, dann geht es schneller und ich kann mich an das Original-Muster halten. Hellgelbe Mohair-Wolle möchte auch eine Miette werden, aber da würde ich gerne ein Lochmuster stricken, mal sehen, ob das etwas wird.Miette Seitlich Web

Zur Miette trage ich noch einen Rock, den ich im Mai 2012 genäht habe. Das Türkis der Jacke passt perfekt zu den türkisen Blumen, und passend zu diesem Rock habe ich sie auch gestrickt.Miette Web

Rock Burda 2/2007, genäht 2012

Mehr Ober- , Zwischen- und Unterteile kann man heute bei Gastmodaratorin Marlene auf dem MMM-Blog bewundern.

Donnerstag:

Jetzt habe ich glatt vergessen, mich mit der 12 Tops Challenge bei Constance zu verlinken. So sieht es in meinem virtuellen Oberteilschrank inzwischen aus:12-top-chalenge ÜbersichtApril

hier kann man weiterlesen:

1960' Coat Schnittbesprechung

1960′ Coat Schnittbesprechung

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MMM im 1960′ Coat

 

MeMadeMittwoch mit Zwergmännchenjacke

MMM im Forties-KleidHeute trage ich mal wieder mein schon öfter besprochenes, Tara-Starlett-inspiriertes Vierziger-Jahre Hemdblusenkleid. Dieses Mal aber mit der endlich fertig gewordenen zweiten Strickjacke (die erste gab es hier zu sehen).

Gestrickt ist das Jäckchen mit Drops-Merino Extra Fine in Apfelgrün. Ich habe kein Muster verwendet, sondern mich in den Maßen am Heidi-Jäckchen orientiert und nach der Maschenprobe berechnet.

WolljäckchenDas Muster heißt „Zwergmänchen“ und war nach dem Alpaca-Elend mal eine ganz schnelle Strickerei. Wenn man aber nur einmal in der Woche beim Klavierunterricht der Tochter zum Stricken kommt, braucht das ganze trotzdem fast ein dreiviertel Jahr! ZwergmännchenmusterDas Zwergmänchen-Muster (irgendwie will ich immer „Erdmännchen“ sagen) sieht aus wie gehäkelte Stäbchen, ist aber elastisch und recht warm. Es geht:

  • 1., 2., 3. Reihe rechts
  • 4. Reihe links
  • 5. Reihe: Randm., dann im Wechsel ein Umschlag und 2M re zusammenstricken
  • 6.Reihe: alles links abstricken
  • wieder von vorne

Leider hatte ich etwas zu wenig Wolle bestellt, daher habe ich die Ärmel von oben in die Armlöcher gestrickt. Dabei sind sie etwas puffig geworden, der rechte mehr als der linke, was ich nicht verstehe, weil ich die selbe Anzahl Maschen gestrickt habe. Hoffentlich gibt sich das in der Wäsche. Gepuffte Ärmel bei Stricksachen finde ich eigentlich eher spießig, aber hier passt es sehr gut zu dem Retro-Look des Kleides.

Beim MMM ist heute Catherine die Gastgeberin und dort haben sich auch schon eine Menge selbst eingekleideter Damen eingefunden.

UFO-Angriff Teil1

Eigentlich bin ich noch ziemlich platt von der Adventskalener-Aktion, die mir jeden Tag ein Kapitel auf dem Blog abgenötigt hat. Außerdem hatte ich mir fest vorgenommen, 2013 keine guten Vorsätze zu fassen. (Oh, das ist ja schon einer, ei verbibscht!)

Aber dann kam Miss Magerite mit ihrer UFO-Aktion .

UFO Angriff von Miss Margerite

Und wenn es etwas gibt, um das ich mich kümmern muss, dann sind das all die UFO’s die sich bei mir herumtreiben. Und weil gemeinsam aufräumen so viel schöner ist, als das alleine vor sich hin werkeln in der Kemenate, bin ich mit dabei.

Hier also: Alle meine Ufo’s oder Die schonungslose Wahrheit

Manche meiner Ufo’s sind so  alt, dass ich nicht einmal mehr weiß, wann ich sie angefangen habe. UFO Nr. 1: Der Pyjama für den Gatten, zum Beispiel könnte direkt mein ältestes sein:

Pyjama-UFODas sollte einmal ein Pyjama für den Ehemann werden. Alles  ist komplett zugeschnitten, sogar das Gummiband für die Taille. Ob das noch passt? Was tun damit?

Das nähe ich auf jeden Fall fertig!

UFO Nr.2 Die Bluse für die Schwester

Blusen UFODiese Bluse sollte mal ein Geburtstagsgeschenk für meine Schwester werden. Sie hat sogar ganz schicke Knöpfe dafür besorgt. Der Schnitt ist aus einer alten Brigitte und was auch immer man über die Brigitte sagen will, eine Nähzeitung ist sie nicht. Das sieht man am Kragen, der überhaupt nicht sitzt!Blusenkragen-UFOWas tun damit?

  1. Schwester fragen, ob sie die Bluse noch haben will
  2. Anprobieren, ob sie mir vielleicht passt
  3. Neuen Kragen konstruieren, das ist bereits im meinem Kopf passiert, als ich neulich nachts nicht einschlafen konnte.

UFO Nr.3 Zwei gemusterte Blusen

Bunte Blusen UFODas sollten mal Blusen werden. Was habe ich mir bloß bei solchen Mustern gedacht? Da sie bereits zugeschnitten und teilweise genäht sind, kann man sie nicht einmal zum Probenähen verwerten. Sogar für Patchwork-Flicken finde ich die Muster zu schrecklich. Falls irgendjemand genau so einen Stoff gesucht hat:

  • Material: Viskose , sehr flatterig
  • Schnitt: Hemdbluse mit Teilungsnaht vorne und 3/4-Ärmel mit Schlitz ohne Manschette, nicht datierbar
  • Burda-Größe 38

Gebt einen Kommentar ab, wenn ihr die haben wollt, ansonsten ist das definitiv ein Teil für die Tonne.

UFO Nr. 4: Die Winter-Bermuda

UFO-Shorts

Das hier war mal ein Faltenrock, den ich mir in den 80-ern genäht habe. Dann dachte ich , dass ich ein paar Winterbermudas bräuchte. Das muss so in den 90-ern gewesen sein, als Frau so etwas trug. Nun finde ich ja Wintershorts eigentlich sehr schick, aber meine Große hat mich derartig verunsichert („Mama, dafür bist Du zu alt!“), dass ich ihr meine hübsche graue Shorts kampflos überlassen habe. Bei diesem Teil sieht man aber deutlich, dass es mit dick machenden Bundfalten geplant ist, deshalb wurde es auch nie genäht. Was also tun damit?

  1. Entscheiden, ob ich mit 44 tatsächlich zu alt bin für Wintershorts
  2. Wenn ja: Probieren, ob der Stoff für Modell129 aus der aktuellen Burda reicht
  3. Entscheiden, ob ich diese Farbe wirklich tragen will
  4. Wenn ja: Probe-Shorts tragen
  5. Wenn zu alt für Shorts, vielleicht Rock aus dem Stoff und den Resten nähen
  6. Wenn das alles nicht geht: Ab damit und in den Trichter!

Ufo Nr. 5: Die Entbindungssocken

Habe ich schon erwähnt, dass ich ab und zu auch stricke? Als ich mit meiner Großen (ja genau, dieselbe, die gesagt hat, ich wäre zu alt für Shorts) schwanger war, dachte ich, es wäre gemütlich, ein paar Socken zu stricken, die ich dann im Kreissaal tragen könnte. Angeblich hat man da so kalte Füße. Und ich dachte, das ist etwas, das mich dann mit dem Kind verbindet, so eine Handarbeit, bei deren Anfertigung ich über die Mutterschaft und das Elterndasein nachdenke… Was soll ich sagen? Die Hormone machen echt schlimme Dinge mit deinem Gehirn! So sieht dieses Projekt jedenfalls 14 Jahre später aus: Entbindunssocken-UFO

Die Stricknadeln habe ich zwischenzeitlich für Kindersocken gebraucht.

Was tun damit? Eindeutig fertigstricken, wenn UFO Nr. 12 fertig ist.

UFO Nr.6: Der Mama-Pyjama

Aus der gleichen Zeit stammt dieses Ufo, dh. seine Grundidee:Der Mama-Pyjama

Aus diesem Flanell wollte ich mir in oben erwähnter Schwangerschaft ein extra-weites extra-kuscheliges Nachthemd nähen. Einige Jahre später schnitt ich einen Pyjama daraus zu. Mittlerweile weiß ich, dass ich Flanellpyjamas nicht tragen mag.  Aus der zugeschnittenen Hose hat Tochter 2 zu Weihnachten eine Schlafanzughose bekommen (das halbfertige Oberteil aus Viskosejersey zählt noch nicht als UFO, sondern als aktuelles Nähprojekt). Hier liegt also ein zugeschnittenes Flanell-Oberteil. Was tun damit?

  1. Frage: Kann ich mir mich in einem Flanellhemd vorstellen?
  2. Frage: Kann ich mir mich in einem Hemd aus diesem Stoff vorstellen?
  3. Für die Tonne ist der Stoff eindeutig zu schade. Wenn ich ihn nicht vernähe oder zu einem Nachthemd ergänze, werden Puppensachen daraus.

UFO Nr. 7: Das Trenchcoat-Fiasko oder Nie wieder Vogue!

UFO-TrenchWow, wir nähern uns mit großen Schritten der jüngeren Vergangenheit! Dieses UFO stammt schon aus diesem Jahrtausend! Es handelt sich dabei um Vogue 2449. Als meine Eltern vor 8 Jahren aus der großen Kleinstadt in eine echte Großstadt zogen, nutzte ich die Gelegenheit, dem wirklich fabelhaft sortierten Stoffladen in Iserlohn einen letzten Besuch abzustatten. Ich wollte mit unbedingt einen Trenchcoat nähen zu einer Zeit, als diese Dinger noch lange nicht wieder in Mode waren. Der einzige Schnitt, den ich dafür auftreiben konnte, war dieser Vogue 2449.

Schon das Auspacken des Schnittes war eine Zumutung. Allerdünnstes Seidenpapier war in die Tüte regelrecht hineingeknüllt und musste erst einmal zum Zerschneiden gebügelt werden. Die mitgelieferte Übersetzung der Anleitung nervig und all das ganze „baste“ und „topstitch“ und „edgestitch“ haben dazu geführt, dass ich den Mantel seit Jahren im Frühling ans Tageslicht ziehe, versuche zu verstehen, was ich bisher gemacht habe, die Anleitung verfluche, ein paar Nähte nähe, und dann ist es auch schon so heiß, dass man keinen Trenchcoat mehr braucht. Immerhin habe ich letztens im Herbst die Ärmel eingesteckt, die müsste ich ja nur mal einnähen…

Was also tun damit?

  1. Die Anleitung in die Ecke pfeffern
  2. Das Futter und den Mantel so fertig nähen, wie ich denke, dass es gehen müsste, schließlich nähe ich schon seit Jahren, da muss ich mir von Vogue keine Vorschriften machen lassen. Jawoll!

UFO Nr. 8 Die Kinderhose

Kinderhosen-UFOHier sieht ihr eine meiner ganz wenigen Wiederholungstaten, zumindest sollte es eine werden. Zugeschnittene Kinderhose in Gr. 110? Fertige Seitenlänge ca. 62cm. War mal für Tochter 2 gedacht, die inzwischen Größe 152 trägt. Was tun damit?

  1. Schnitt: Ottobre design Herbst 2001 Modell 21, in 1/1 Länge statt 7/8, vermutlich Gr.104 oder 110
  2. Mutter meiner Neffen kontaktieren, könnte dem kleineren passen
  3. Schnitt anpassen, welcher Junge trägt heute noch Schlaghosen?
  4. Schnell fertignähen, vielleicht mit brauner Krokodilborte am Saum?

UFO Nr. 9: Die weite LeinenhoseLeinenhosen-UFOIch fand, dass ich unbedingt eine schwarze Leinenhose brauche, die am Po gut sitzt und unten schön weit wird. Leider hat das Modell, das ich mir ausgesucht habe, Bundfalten, um auf die nötige Weite zu kommen. Das betont den Bauch sehr unvorteilhaft. Was tun damit?

In einer Sabrina habe ich eine weite Hose entdeckt, bei der die Bundfalten abgesteppt sind. Das probiere ich auch, denn am Po sitzt die Hose, glaube ich, ganz gut. Abgesehen davon, dass ich schon eine Menge Zeit und Stofffarbe in die Hose gesteckt habe, ist nur noch ganz wenig daran zu machen, da lohnt sich das Durchhalten, hoffe ich.

UFO Nr. 10: Das Lutterloh-KleidLutterloh-UFO

Dieses Ufo ist gar nicht so alt, erst am 2. Oktober habe ich es vorgestellt. Nachdem so viele auf ihren Blogs von Lutterloh geschrieben hatten, musste ich so etwas unbedingt auch nähen. Was tun damit?

Vorzugsweise heute abend und morgen früh für die Betriebsweihnachtsfeier, die meine Chefs klugerweise in den Januar gelegt haben, fertig nähen. Allzuviel ist eh nicht mehr zu tun: Ärmel einsetzen, Kragen ansetzen, vordere Kanten nähen, säumen, Knöpfe dran. Die Knopflöcher näht die Maschine so schön, da brauche ich nicht drüber nachzudenken, das geht in weniger als 5 Minuten pro Knopfloch. Das ist also das erste Ufo, das ich fertig machen werde.

UFO Nr.11: Der WintermantelWintermantel-UFO

I shamefully present: Mantel Nr. zwei aus dem Sew Along, mehr als reichlich beschrieben hier und hier. Was tun damit?

Diese Frage wird die geneigte Leserin natürlich sofort als rein rhetorisch erkennen. Der wird natürlich fertig genäht und zwar pronto, weil ja der Winter zurückkommt.

Jetzt bin ich fast am Ende (ihr vermutlich auch).

UFO Nr. 12 Die Strickjacke

ist eigentlich kein echtes UFO in dem Sinne. Klar, ich arbeite schon seit Juni daran, aber außer im Urlaub, auf reisen oder während des Musikunterrichts meiner Kinder komme ich nicht zum Stricken. Und das Muster ist so dermaßen kompliziert, dass man es nicht vor dem Fernseher stricken kann. So sieht sie aus:StrickjackeUnd so soll sie mal aussehen KLICK HIER. Was tun damit?

Nun, das es sich hier offensichtlich um das aktuelle Strickprojekt handelt, dem nur noch die Ärmel fehlen (den Kragen habe ich gestern fertiggestellt), gehört diese Jacke auch nicht auf diese Liste und wird deshalb durchgestrichen.

Glückwunsch an alle, die bis hierher durchgehalten haben. Wie ich gerade feststelle, habe ich ja eigentlich schon gleich beim Schreiben den Schlachtplan entwickelt, zumindest für die ersten beiden Teile. Gut für mich, dann kann ich das ganze Wochenende gemütlich Ideen für eine tolle Belohnung sammeln.

Eines bleibt noch zu erwähnen: Ich weiß ja nicht, wie es Euch so geht, aber bei mir hat so ein ehrgeiziges Unterfangen durchaus noch andere Gegner, als die UFO’s selber. Da wären:

  1. Die Klingonen (Kein Kampf mit Aliens ohne die Klingonen)
  2. Der Vorsatz, in diesem Jahr eine bessere Hausfrau zu sein, so etwas kann man nicht schon in den ersten Wochen wieder aufgeben
  3. Meine Neigung, in ein Buch zu kriechen und dabei alles um mich herum für Stunden zu vergessen.
  4. Der dringend zu flechtende Weidenzaun, der unsere arme Nachbarin vor unseren neugierigen Blicken schützen soll.

Zumindest für Punkt drei hat die öffentliche Bibliothek ein Mittel parat: Hörbücher. Wenn ich dann alle Tom Clancys, John Grishams und andere Unterhaltungslektüre gehört habe, kann ich mich an die Klassiker machen und bekomme sogar noch etwas Bildung mit, so frei nach dem Motto : Mein Bügeleisen, Goethe und ich.

Wie gut die Punkte 2 und 4 sowie Nähen und Bloggen in einen Tag zu quetschen sind (von der Lohnarbeit mal ganz abgesehen), wird die Zeit zeigen. Pfui, ich bemerke so etwas wie Pessimismus am Ende dieses Artikels, aber warum sind diese UFO’s wohl UFO’s geworden?

Nein, daran will ich jetzt gar nicht denken. Ich konzentriere mich jetzt auf die Belohnung, das Lutterloh-Kleid und gebe zurück an Miss Margerite, unsere Antwort auf die Men in Black.

Sie ist da!

Sie ist da! Heute kam das Woll-Paket von Lanade. Dank Catherine habe ich diesen Shop entdeckt und noch schnell ein ein bißchen von den Mai-Rabatten profitiert,(die übrigens noch bis zum 10.Juni gehen). Im Päckchen: 6 Knäuel Alpaca in der Farbe Loden, das klingt schlimmer, als es aussieht und 6 Knäuel in Apfelgrün.

Die Alpaca-Wolle ist kuschelweich, so etwas kenne ich gar nicht von Handstrickgarnen und das Merinogarn fasst sich auch toll an. Ich hoffe, beide reichen für die geplanten Jäckchen. Auf jeden Fall passen sie perfekt zum neuen Blümchenkleid.