MMM am 4./5. November 2026: Strategien gegen den Kälteeinbruch

Es ist nicht zu leugnen: Der Herbst ist da. Mein Körper ist allerdings immer noch auf wärmere Temperaturen eingestellt. Mein Kopf anscheinend auch, denn ich habe mich in den letzten Tagen eindeutig zu dünn angezogen, erbärmlich gefroren und versuche daher gerade, der beginnenden Erkältung auszuweichen.

Meine Strategie heißt Tee und warme Kleidung aus dem Schrank.

Der Pulli ist gekauft. Er hatte kleine Löcher und ich habe ihn im Rahmen der UFO-Beseitigung im Januar mit einer Stickerei repariert. Die Hose ist Babette aus der Ottobre 5/2020. Ich habe sie im September 2021 genäht, hier genauer beschrieben.

Darüber trage ich die Weste, die ich aus den Resten meiner fidelen Adele genäht habe. Sie hat sich als ungeheuer wertvolles Teil im Kleiderschrank erwiesen. Ich habe sie den gesamten letzten Winter andauern getragen und werde das vermutlich in diesem Winter ebenfalls tun.

Die Latzhose, die ich am Anfang auch mit so großer Begeisterung getragen habe, ist relativ selten aus dem Kleiderschrank herausgekommen. Warum nur? Vielleicht, weil der eine Träger gerne von der Schulter rutscht? Oder weil man sie bügeln muss? Zur Zeit erlebt sie ihre Renaissance, weil meine beiden anderen Jeans kurz vor der Selbstauflösung stehen. Und sie gefällt mir wieder gut. Möglicherweise ist es ein gewisser Mangel an Kombinationspartnern. Ich habe vorwiegend Shirts mit Rollkragen oder tiefem Ausschnitt. Für erstere war es bisher zu warm, letztere sehen mit der Latzhose blöd aus. Blusen neigen dazu, unter dem Latz heraufzukrabbeln und bauschen sich dann unschön. Und eigentlich ist der leichte Jeansstoff eher für den Sommer geeignet. Ich werde also die nächsten Shirts mit einem mäßig tiefen Ausschnitt nähen und der Hose eine neue Chance geben.

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Ina hat die Nordlichter, die sie im September gesehen hat, auf

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