Summer-Mini-Capsule-Wardrobe – MMM am 5./6. August 2026

Zu meinem Geburtstag habe ich ein Geldgeschenk bekommen und mir dafür die Tanja-Culotte von Megan Nielsen gekauft. Ich bin schon eine Weile um diesen Schnitt herumgeschlichen, das war jetzt meine Gelegenheit. Und weil noch Geld übrig war, habe ich mir den Schnitt und noch ein paar andere gleich plotten lassen.
Wir hatten im Juli ein paar sehr, sehr heiße Tage, an denen man ausßer Gießen gar nichts im Garten machen konnte. Also hatte ich endlich mal wieder richtig viel Zeit zum Nähen. Mit den Schnitten Tanja, Bruna, Freja und meinem Weihnachtkleid habe ich mir einen kleinen Summer-Capsule-Wardrobe genäht.

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Zwei Unterteile + drei Oberteile = sechs verschiedene Kombinationen.

Die Tanja-Culotte von Megan Nielsen kommt in drei Längen und zwei unterschiedlichen Saumweiten. Die kurze Länge gibt es nur in ganz weit auf dem Schnittmusterbogen, was einen natürlich nicht daran hindert, auch die weniger weite Culotte in kurz zu nähen. Ich wollte aber einen weiten Hosenrock, also habe ich den Schnitt so genäht, wie er vorgesehen ist. Der Culotte sieht man auf den ersten Blick gar nicht an, dass der Rock ein Hosen-Innenleben hat. Das gelingt durch die Kellerfalten in der vorderen und hintern Mitte, die ungefähr 14cm zugenäht werden und so den Schritt der Hose geschickt verschwinden lassen.

Man kann also höchst sittsam in dem Rock Radfahren oder auch Radschlagen. Taschen hat er auch, Herz, was willst Du mehr?! Der Schnitt wird nach dem Taillenmaß ausgewählt und passt dann ohne irgendwelche Kompromisse. Die Anleitung ist gut verständlich und das ganze ist ein schnelles, einfaches Projekt, definitiv auch anfängertauglich. Allerdings sollte man im Stande sein, schön schmal zu säumen, denn man hat hier tatsächlich einen Tellerrock mit einem sehr stark gerundeten Saum vor sich. Wenn sich der Stoff beim Säumen sehr verweigert, kann man ihn alternativ auch mit Schrägband verstürzen.

Ich habe Tanja aus einem Stoff genäht, den mir meine Tochter vor Jahren mal vom Maybach-Markt mitgebracht hat. Er war so hübsch, dass wir darüber hinweggesehen haben, dass er im wesentlichen aus Polytierchen gemacht ist. Leider ist er ziemlich temperatur-sensibel und bereits beim Aufbügeln der Einlage ziemlich geschrumpft. Zum Glück gibt Megan Nielsen großzügige 1,5 cm Nahtzugabe in ihrem Schnitt dazu, so dass ich den Bund verwenden konnte und dann nur noch mit Stufe 1 gebügelt habe. Aber ich glaube, der Stoff ist im wesenlichen ohnehin bügelfrei, außerdem knitterarm und erfreulich angenehm zu tragen.

Ich hatte 3 Meter von dem Stoff, also habe ich noch eine Bruna daraus genäht, fertig ist das Fake-Hemdblusenkleid. Dieses Mal habe ich bei der Bluse an den Knopfleisten beidseitig noch 1,5 cm zugegeben. Wenn man die original Bluse zusammenlegt, stellt man nämlich fest, dass die Knopfleisten vorne nicht überlappen, der Rücken also breiter ist als die Front. Anatomisch eher nicht so korrekt, und problematisch, wenn man die Bluse an den Seitennähten des Unterteils ausrichtet.

Weil ich Hemdblusen im Sommer mag, habe ich aus einem ausrangierten Hemd meines Mannes gleich noch eine blassrosa Bruna genäht.

Die Brustasche habe ich beibehalten, auch wenn sie eigentlich zu groß ist. Zum einen, weil ich keine Lust hatte, sie abzutrennen, die Spuren der Naht verschwinden auch nach mehreren Wäschen immer nur sehr zögerlich, zum anderen, weil ich ganz bewusst ein Stück des alten Hemdes behalten wollte. Man darf der Bluse die Herkunft gerne ansehen.

Möglicherweise nähe ich mir den Rock/die Culotte ja noch einmal aus einem lappigeren Stoff. Dieser hat für meinen Geschmack etwas viel Stand. Inzwischen habe ich mich ja daran gewöhnt, aber am Anfang kam ich mir vor wie eine Cheerleaderin. In der Kombination mit der hellen Bluse, und schlimmer noch mit einem engen weißen Top, habe ich ständig das Gefühl, große Puschel schwenken und so etwas wie „Hei, ho, Go Cats Go!“, brüllen zu müssen.

Die Hose Freja von Fibre Mood ist eine bequeme Schlupfhose mit Gummizug und zwei etwas abgesteppten Kellerfalten. Diese Falten sind der eigentliche Pfiff des Schnittmusters, denn sie erzeugen Weite, ohne aufzutragen. Natürlich hat das auch mit dem Viskose-Leinen von Kattun-Stoffe zu tun, das wunderbar weich fällt. Inspiriert wurde ich zu dieser Hose übrigens von Frau Nähen statt kaufen, bei der ich auch die Stoffquelle gefunden haben. Vielen Dank dafür.


Die Freja-Hose hat vorne eine Fake-Hosenschlitz und im Original keine Gürtelschlaufen, aber weil ich von Anfang an einen Fake-Jumpsuit mit dem Oberteil aus dem selben Stoff geplant hatte, habe ich sie hinzugefügt. Als ich bei der Auswahl der Größe die fertigen Maße gesehen habe, dacht ich mir: “ Die haben doch nicht mehr alle Zinken an ihrer Laubsäge“ ( oder sagt man hier besser „Stecknadeln im Kissen“?) Nie und nimmer, dachte ich, bekomme ich meinen 96 cm Hüftumfang durch eine gedehnte Taille von 91,5 cm! Aber bislang haben Fibre-Mood- Schnitte bei mir immer ganz wunderbar gepasst, wenn ich den Schnitt nach meinen Maßen ausgesucht habe. Also habe ich einen Gürtel auf 91 cm Weite geschlossen und versucht, mich hindurch zu winden. Zu meiner Überraschung ging das völlig problemlos. Ich habe also die zu meinem Hüftmaß passenden Größe ausgewählt und nur in der rückwärtigen Mitte 1,5 cm an der Höhe zugegeben, die ich zu den Seiten habe auslaufen lassen, weil ich das bei jeder Hose brauche.

Die Beine habe ich um 7 cm verlängert. Weil ich das vorgeschriebene Gummiband mit 5 cm Breite für den Bund nicht bekommen habe, habe ich den Bund einen halben Zentimeter schmaler gemacht und diesen halben Zentimeter dann noch auf die obere Kante der Hosenteile aufgeschlagen. Auch diese Hose näht sich schnell und einfach und ist ein gutes Anfängerprojekt.
Das Viskoseleinen ist da eine etwas andere Nummer. Beim Zuschnitt überwiegen eindeutig die Viskose-Eigenschaften, weshalb ich das zweite Stück Stoff, das ich für eine blaue Freja liegen habe, sofort mit ordentlich Stärke vorbehandelt habe. Das sollte ihn zähmen. Beim Nähen hat sich dann der Leinen-Anteil durchgesetzt und der Stoff war artig, zum Glück.

Hier ist Freja noch mal mit den beiden Brunas.

Das Oberteil aus Viskose-Leinen ist die obere Hälfte von meinem Weihnachtskleid,
Vogue 1748. Genäht habe ich es aus einem Funktions-Jersey. Gedacht ist der Schnitt tatsächlich aber für Webware. Irgendwie habe ich aber gedacht, dass die Größe 12, die ich aus dem elastischen Stoff genäht hatte, aus Webware unmöglich passen könnte, zumal ich ja ein locker sitzendes Top haben wollte, das ich über den Kopf ziehen kann. Ich habe also bei jeder Naht ungefähr einen Zentimeter zugegeben, um sie dann beim Anpassen nach und nach vollständig wieder abzustecken. Na, ja, fast vollständig. Das Original-Kleid ist ziemlich figurnah in der Taille, das passt natürlich nicht zu einem Top, das im Rücken keinen Reißverschluss sondern nur einen Schlitz für den Kopf haben soll. Also habe ich die nach innen eingestellten Tailliennähte alle um ca. 5-7mm „begradigt“.

Der Originalkragen ist ein leicht kegelförmiger Stehkragen, das sah an dem Top aus Webware ziemlich schaurig aus. Ich habe drei Versuche gebraucht, bis ich diese schmale, runde Passe fertig hatte, mit der ich jetzt auch zufrieden bin. Sie ist einseitig mit einer leichten Gewebeeinlage verstärkt und wird mit zwei kleinen Knöpfen im Nacken geschlossen. Die Armlöcher sind einfach mit Schrägstreifen verstürzt und abgesteppt, keine große Kunst. Lediglich an der Ansatznaht von der Passe im Rücken musste ich ein bisschen Stoff zur Mitte hin wegnehmen. Auf dem Foto kann man sowohl den Schlitz als auch die Schrägung gut erkennen.

Insgesamt bin ich richtig glücklich mit meinem kleinen Capsule-Wardrobe. Ich habe noch genug Blümchenstoff für ein Top mit Spaghetti-Trägern, dann ist auch der völlig aufgebraucht. Für Hose und Top und zwei Kragen-Versuche hat das Viskose-Leinen genau gereicht. Das Top, das mit seinen Prinzessnähten aus lauter schmalen Teilen besteht ist ideal geeignet für diesen schmalen, langen Streifen Stoff, den man beim Zuschnitt von weiten Hosen immer übrig hat.

Beim heutigen MeMadeMittwoch zeigt Carola auch eine weite (weite, weite) Culotte mit Bundfalten. Das ist halt ein idealer Sommerschnitt und deshalb bin ich gespannt, ob wir heute noch weitere weite Hosen zu sehen bekommen.

Diesen Monat hatte ich gleich zwei großartige Fotografinnen. Die Bilder von Freja mit dem roten Top hat eine Kollegin von mir gemacht, die andere Fotostrecke – bis auf die beiden mit der Blümchen-Brunas- sind von meiner Freundin in ihrem wunderbaren Garten entstanden. Vielen Dank Euch beiden.

Alle Fotos sind mit ihrer Bilddatei verlinkt und sollten mit einem Klick auf’s Bild nochmal etwas größer werden.

18 Kommentare

  1. Da hast du dir eine feine Sommer-Capsule-Wardrobe genäht. Mich macht am meisten die Culotte an, möchte ich mir inzwischen doch auch mal einen Hosenrock nähen.

    Wie schön, daß du die heißen Tage zum Nähen nutzen konntest, mein Nähplatz ist leider zu warm, so daß ich nur Pläne schmiede.

    LG Gabi

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    • Bei uns sind die Nächte zum Glück etwas kühler und wir reißen nachts alle Fenster auf. Den Rock-Schnitt kann ich nur empfehlen, ich habe gerade noch eine zweite in Arbeit, dieses Mal etwas weniger weit, weil ich ein altes Kleid umarbeiten werde.
      LG, Stefanie

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  2. Sehr fleißig und schick, was du wieder gezaubert hast. Die Culotte steht bei mir auch noch am Programm, wenn ich mal wieder zur Nähmaschine finde. Die Farbe vom Viscoseleinen ist übrigens mega! Leider war es die letzten Wochen so unterträglich heiß, dass ich für nichts Energie übrig hatte.

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  3. So eine tolle Sommer-Capsule und noch dazu mit Hosenrock, den ich auch bald mal angehen will. Mir gefallen besonders das „Kleid“ und der „Jumpsuit“ – das Aussehen eines Einteilers mit dem Komfort eines Zweiteilers!

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  4. Die meisten anderen Leute legt die Hitze eher lahm, Dich scheint sie nähtechnisch zu beflügeln. Der Fake-Jumpsuit in Shocking Pink in dieser kleinen Kollektion begeistert mich schwer! Faszinieren tut mich auch der Umstand, welche Schnitte Du Dir bei der Fibremood aussuchst. Ist doch mit dem Schnitt-Abo, oder? Ich hatte es ja auch… das Potential von Freja habe ich aber nicht erkannt. Wenn die Tanja-Culotte auf einem Tellerrock basiert, hast Du den Saum auch mehrere Tage aushängen lassen? Bei der Vorstellung mit Dir, einen Puschel schwingend und „Hei, ho, Go Cats Go!“ brüllend musste ich wiederum brüllen vor Lachen. Liebe Grüße, Manuela

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    • Die Farbe des Jumpsuits würde ich eher als Himbeer-Sorbet bezeichnen, die Fotos sind vielleicht nicht so ganz farbecht. Ich bin tatsächlich so begeistert davon, dass ich schon einen zweiten in blau auf dem Zuschneidetisch habe und von Freja zwei weitere in der Pipeline. Die Hitze ist dabei tatsächlich von Vorteil: Im Garten geht nur das nötigste, Sport fällt aus und durch die Sommerferien auch die Hälfte meiner sonstigen Abendaktivitäten. Ergo jede Menge freie Zeit, und im Haus ist es schön kühl.
      Bei der Fibre Mood orientiere ich mich vor allem an den Fotos aus der Community, sonst hätte ich Freja sicher auch nicht entdeckt. Es gibt da eine Instagramerin, deren Stil entspricht ziemlich meinen Vorstellungen. Sie hat den Schnitt rauf und runter genäht. Carola , Jeanette und Sabine habe ich da auch schon gesehen, das war irgendwie cool.
      Du hast recht, die Schnitte sind aus dem Abo, das hat sich für mich wirklich gelohnt.
      Bei der Tanja-Culotte wird im Schnitt das Aushängen empfohlen, das habe ich mir gespart, ich wollte mir die Zeit nicht nehmen. Ich hatte Glück, das Material hat nicht nachgegeben. Die nächste Tanja wird aus einer lappigen Viskose genäht, da werde ich das wohl machen müssen. Allerdings ist bei dieser Länge das Abrunden vielleicht gar nicht nötig, ganz abgesehen davon, dass ich dann erstmal jemanden zum Rock abrunden finden müsste.
      Der Cheerleader-Effekt, den der Rock auf mich hat, ist möglicherweise auch dem Barbie-Pink des Stoffes geschuldet, ich bin gespannt, wie ich mich in einer blauen Tanja fühlen werde.
      Liebe Grüße, Stefanie

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  5. Sehr stimmig und sehr schön, deine kleine Capsule Collection. Am besten gefällt mir die Hose, vor allem mit dem Top aus dem gleichen Stoff zum Fake Jumpsuit kombiniert. Aber eigentlich finde ich alle Teile toll. Und bei der Vorstellung, wie du herumhüpfst und Puschel schwingst musste ich auch grinsen.

    Liebe Grüße heike

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  6. Coole Capsule, die du dir genäht hast. Deinen Fake Jumpsuit finde ich total klasse, so eine schöne Kombination und vielseitig tragbar! Steht dir sehr gut. Deine Forschungsarbeit in Sachen Bruna musste ich heute Morgen beim Aufhängen meiner gewaschenen Brunas gleich mal nachgehen und natürlich ist es so, wie du festgestellt hast, der Rücken ist breiter! Jetzt wundert mich auch nicht mehr, dass er so luftig fällt… Ich will mir auch noch nach wie vor weitere Brunas nähen, aber diesen Sommer nicht mehr. Schön zu sehen, wie du deine weiteren Brunas modifiziert hast. Das ist doch immer so spannend zu sehen, was aus einem Schnitt alles werden kann. Ich danke dir wie immer sehr, für deine ausführliche Schnittmusterbesprechung! Drei Fibre Mood Hefte besitze ich auch, hatte aber noch nie den Mut, danach zu nähen. Du verbreitest ihn;)! Hosenröcke mag ich auch sehr, schön bei dir ein interessantes Modell zu entdecken. Ich wünsche dir noch einen schönen Sommer und viel Spaß mit deinem Garten und der Nähmaschine Liebe Grüße Angela

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  7. Coole Capsule! Der Fake Jumpsuit sieht so klasse aus. Eine vielseitige Kombi, die du zu vielen Gelegenheiten tragen kannst. Steht dir sehr gut! Das Hosenrockschnittmuster, das du vorstellst, ist auch spannend, ich mag Hosenröcke. Deiner Forschungsarbeit zu Bruna, musste ich heute Morgen beim Wäscheaufhängen auch gleich nachgehen, ja, der Rücken ist tatsächlich breiter, nun verstehe ich auch, warum die Bluse im Rücken so luftig ist. Auch ich will noch weitere Brunas nähen, aber diesen Sommer nicht mehr. Vielen Dank für deine ausführliche Schnittmusterbeprechung! Die Hose, die du vorstellst klingt spannend, ich habe einige Fibre Mood Hefte, aber noch keinen Mut, daraus etwas zu nähen. Dein Post ist jedenfalls wieder sehr inspierierend und interessant. Ich wünsche dir noch schöne Sommertage im Garten und an der Nähmaschine, herzliche Grüße ellisschneiderfee

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  8. ich finde die Farben, die du für deine Capsule-Wardrobe zusammengestellt hast, sehr gelungen. Da kommen die Summer-Vibes voll zur Geltung.

    Die Fibremoodhose gefällt mir am besten.

    LG Bella

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  9. Hey Cheerleader 😉 Du warst echt unfassbar fleißig und deine kleine Capsule sieht großartig aus. Am meisten angetan bin ich vom pink-roten Fake Jumpsuit, steht dir einfach grandios und die Farbe tut ihr übriges.

    Aber auch die weiße Bluse finde ich toll – gerade auch wegen der eher großen Tasche.

    Alles auf jeden Fall super und du wirst lange und in vielen Kombinationen deine Freude daran haben.

    LG Miriam

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    • Der Fake-Overall ist definitiv der Favorit. Leider ist die Farbwiedergabe anscheinend nicht so gut, die Farbe ist eher Himbeer-Sorbet statt Pink und die Bluse ist ganz zart rosa. Dafür muss man allerdings schon sehr genau hinsehen 😉 . Gerade habe ich einen echten Näh-Flow, bin gespannt, was ich diesen Monat schaffe.
      Liebe Grüße, Stefanie

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