Archiv der Kategorie: 12 Colours of Handmade Fashion

MMM mit Twelve Colors of Handmade Fashion: Gelb im April

Bei Selmin von Tweed and Greet wurde im April nach der Farbe Gelb gefragt. Und obwohl meine Bluse bereits seit über zwei Wochen fertig ist, habe ich mein Ergebnis noch nicht verbloggt. Für einen angemessenen Post zum Thema hat die Zeit einfach nicht gereicht.
Daher mache ich heute etwas, was ich sonst nicht so gerne tue: ich verbinde zwei Blog-Aktionen miteinander.


Die Bluse, die ich heute vorstelle, stammt aus der diesjährigen Januar-Burda. (Ich bin gerade auf einer Reise, darum kann ich die Model- Nummer nicht mal eben nachsehen.)
Als ich die Bluse im Heft gesehen habe, war ich sofort angefixt. Ich wusste auch sofort, welcher Stoff als einziger dafür in Frage käme: Ein sehr stretchiger Satin, den ich von der ersten Annäherung von Marc Aurel mitgebracht hatte. Er wurde mir „nachgekauft“, als ich einen schönen Spitzenstoff vom Tauschtisch fand, aber das ist eine andere Geschichte, und die ist hier bereits erzählt worden.


Im Heft hat die Bluse lange Ärmel, aber selbst bei allerbestem Zuschnitt-Tetris hat es dafür nicht gereicht. Zu nähen ist die Bluse relativ unproblematisch, wenn man erst einmal verstanden hat, wie das Vorderteil in Falten gelegt werden soll. Ich habe zuerst einmal mit dem auskopierten Schnittmuster die Faltentechnik geübt und dann alle Linien mit Heftgarn markiere und zu guter Letzt die eingelegten Falten geheftet, denn sie sollen nicht eingebügelt werden. Die Anleitung ist eine gewisse Herausforderung an das Vorstellungsvermögen. Am einfachsten geht das Nähen hier, wenn man die Nahtzugabe exakt an den Schnitt anzeichnet und dann wirklich präzise zuschneidet und näht. Selbst kleinere Pfuschereien werden hier nicht verziehen.


Beim rückwärtigen Halsausschnitt musste ich massiv anpassen. Ich weiß nicht, ob das an meiner Figur oder am Schnitt oder schlicht und ergreifend an meinen (übertriebenen?) Ansprüchen an die Passform liegt. Aber einen Ausschnitt, der hinten fast 4 cm absteht finde ich persönlich inakzeptabel. Ich habe die Ausschnittkante um 3 cm tiefer gelegt, rechts und links jeweils 1,5 cm in Abnähern versteckt und den Rest in der rückwärtigen Mitte im Reißverschluss verschwinden lassen. A propos Reißverschluss: Natürlich war der erste Versuch beim Einsetzen auf Anhieb perfekt und ebenfalls natürlich musste ich dann nach dem Anpassen des Ausschnittes 3 mal wieder auftrennen, bis die Schößchen-Nähte halbwegs akzeptabel aneinander passten. Und was lerne ich daraus? Beim nächsten Mal wird erst der Halsausschnitt angepasst und danach der Reißverschluss eingesetzt!


Die Hose, ebenfalls aus einem Marc-Aurel-Stöffchen, wird von mir quasi in Dauerschleife getragen und ist hier bereits beschrieben worden.
Das war‘ s zum Thema MeMadeMittwoch, dem Treffpunkt für gut gekleidete Selbstschneider/-innen.
Weil dieser Beitrag aber auch zum Thema „GELB“ gehört, folgen jetzt alle die Gedanken, die mir zu dieser Farbe eingefallen sind.


Für mich gehört Gelb eindeutig zum Frühling: Das fängt schon mit den gelben Krokussen an, die bei mir im Garten diese Jahreszeit einläuten. Die Primeln dürfen sogar einem Gelbton den Namen geben. Die gelben Forsythien zeigen den Zeitpunkt für den Rosen- und Brombeerenschnitt an, weiter geht es mit „Narzissus und den Tulipan“ und (nicht im Garten) gelben Osterküken. Dann leuchtet irgendwann die Wiese im Obstgarten gelb von Löwenzahn, der ist zwar nicht ganz so beliebt, aber hübsch ist es trotzdem.


Beim Nachdenken über Gelb ist mir aufgefallen, dass erstaunlich viele Farbnuancen nach Lebensmitteln benannt werden: Zitronengelb, Buttergelb, Honiggelb, auch Mais Curry und Senf werden gerne zitiert. Warum die Banane nicht Namensgeber sein darf, liegt auf der Hand: Sie fängt mit grün an und endet bei braun, das ist natürlich viel zu wenig eindeutig. Allerdings haben Kartoffeln auch eine sehr schöne gelbe Farbe, und davon spricht kein Mensch. „Vanillegelb“ zu sagen ist übrigens eher falsch, denn die Farbe bezieht sich auf Vanilleeis, und das bekommt seine Farbe von dem Eigelb, das darin ist (Dottergelb!) und nicht von der schwarzen Vanilleschote und schon gar nicht von der Blüte der Vanilleorchidee, die in der Farbe irgendwo zwischen Zitronen und halbreifen Bananen rangiert.


Im Sommer sind in meinem Garten vor allem die Rosen gelb, die Vögel nisten in einem gelben Kasten und im letzten Herbst habe ich ein bisschen „Land-Art“ mit gelben Blättern gespielt. Und die Wespe hat im letzten Jahr im Gewächshaus genistet. So eine tiefenentspannte Sorte habe ich noch nie erlebt, ich hoffe sehr, das die in diesem Jahr wieder bei mir einziehen!
In meinem Kleiderschrank spielt gelb eine eher untergeordnete Rolle, es gibt das das bereits erwähnte Spitzenkleid und dann gab es mal ein Kauf-T-Shirt, das in den Stoffschrank zum upcyclen gewandert ist. Allerdings stricke ich gerade eine gelbe Frühlingsjacke, die wegen erstrickter Nackenwirbelprobleme aber momentan auf Eis gelegt ist. Außerdem liegt da noch ein maisgelbes Viskose/Baumwollgemisch mit Leinenoptik, das unbedingt ein „Simple Stitch“ aus irgendeiner Ottobre von vor ein paar Jahren werden soll, vorzugsweise noch in diesem Frühjahr.
Jetzt ist aber erst einmal das weiße Kleid für den Mai dran, ich habe sogar schon einen Anlass, mal sehen, ob ich das in dieser Woche noch hinbekomme.

12 Colours of Handmade Fashion: Peplum in Pink

Der März ist bereit herum und bei Selmin von Tweed and Greet finden sich alle diejenigen zusammen, die ihrem Kleiderschrank rosafarbene Kleidungsstücke hinzugefügt haben.
Bei Rosa muss ich an eine Szene aus dem Audrey-Hepburn-Film „Ein süßer Fratz“ (wer denkt sich bloß solche Titel aus?!, Original „Funny Face“) denken: Die Herausgeberin einer Modezeitschrift will mehr Orignalität ins Blatt bringen und beschließt: „Think Pink!“ Nach dem Schnitt laufen alle Redakteurinnen, Sekretärinnen etc. in Rosa herum, sogar Wände und Türen müssen daran glauben, nur sie trägt schwarz. Gefragt, warum, erklärt sie :“Ich hasse Rosa!“
Ich hasse Rosa keineswegs, trotzdem befindet sich erstaunlich wenig Rosa in meinem Haushalt.
Selmin stellt immer so schöne Farb-Kollagen zur jeweiligen Montatsfarbe zusammen, und als ich bei mir nach rosafarbenen Dingen gesucht habe, um auch solche Kollagen für diesen Post zu erstellen, bin ich vor allem im Garten fündig geworden.

In meinem Kleiderschrank befanden sich nur ganz wenige rosafarbene Kleidungsstücke, und praktisch nichts, das selbst genäht wäre. Ein Rock mit Rosa im Muster und ein Mantelfutter. Und, fast vergessen, der Pussy Hat. Nicht gerade viel. Also musste etwas neues her.  Ich habe die Bluse Peplum aus der Ottonbre 5 /2013. Sie stand schon lange auf meiner Liste, wenn auch nicht unbedingt in Rosa. Der Stoff ist ein ganz feiner Hemdenbatist, bügelfrei. Das bedeutet: jede Naht durfte abgesteppt werden. Ursprünglich hat sich die jüngere Tochter ein Strandkleid daraus genäht, nur um festzustellen, dass es ihr doch nicht gefiel, als es fertig war. Also kam der Stoff zurück in den Fundus.Hier seht Ihr das Resultat am 27.3., und trotz Weichzeichnen kann man deutlich meinen sehr unbegeisterten Gesichtsausdruck erkennen! Die gewählte Größe 38 (meine Maße nach Tabelle!) war definitiv zu groß. Also wurde kräftig geändert. Mit Rücksicht auf die bereits eigesetzten Ärmel, die grundsätzlich gut sitzende Schulterpartie und vor allem auf die abgsteppten französischen Nähte habe ich nur die horizontalen Abnäher vertieft und insgesamt ca 4cm in der Weite herausgenommen. Die nächste Peplum wird in Größe 36 genäht. Ich fand auch die Länge des Oberteils nicht so schön, irgendwie gefiel mir die Proportion mit dem Schößchen nicht so gut, also habe ich da auch gekürzt.Um mit dem Rosa und dem mädchenhaften Schnitt nicht vollkommen in zuckersüßer Niedlichkeit zu ersticken, habe ich mich für einen gepaspelten Kragen, eine gepaspelte Knopfleiste und schwarze Knöpfe entschieden. Im Anschluss an die Fotostrecke zeige ich noch, wie ich das gemacht habe.

Die Fotos entstanden im Gemüsegarten.Das Thema des nächsten Monats ist Gelb, hier schon mal ein Farbmuster:Für alle, die es interessiert, zeige ich hier noch in einem Mini-Tuto, wie man einen gepaspelten Kragen näht, und erkläre, wie man eine angeschnittene Knopfleiste in eine gepaspelte umwandelt. Alle Andern schicke ich zurück zu Selmins wunderbarer Sammlung von pinkfarbener Garderobe.

Der Kragen sollte mit 1cm Nahtzugabe zugeschnitten sein, mehr ist unpraktisch. Die Paspel, ich habe Fertigpaspel verwendet, wird so auf den verstärken Kragen genäht, dass die Wulst der Paspel innerhalb neben der Nahtliene liegt. Das geht am besten mit einem Paspelfuß, der eine Rille unten drunter hat, unter dem die Paspel ganz bequem laufen kann. Ich habe so etwas nicht, daher habe ich den Reißverschluss-Fuß meiner Nähmaschine verwendet und die Nadelposition ganz an die Seite gestellt.Hier nähe ich die Paspel an die Knopfleiste, die Technik ist die selbe. Ich habe freihand gearbeitet, weil das bei den Rundungen leichter ist, und auch die Paspel bei den Rundungen etwas eingeschnitten. Sie gibt zwar etwas nach, aber wenn sie spannt, stört das beim Nähen.Als nächstes wird der unverstärkte Kragen aufgesteckt, alles wird eng an der Paspel zusammengenäht, die Nahtzugabe wird auf 4mm zurückgeschnitten, umkrempeln, glatt streichen, absteppen.

Dann wird der Kragen an den Kragensteg genäht, und weil hier in den Anleitungen in der Regel die Rollweite verheimlicht wird, zeige ich das hier noch einmal.

Die Rollweite ist für den guten Fall eines Kragens ganz wichtig. Nehmt einmal ein dickes Buch zur Hand und legt es flach vor Euch auf den Tisch. Alle Blätter schließen bündig miteinander ab. Jetzt biegt ihr alle Blätter einmal um, als ob Ihr sie mit dem Daumen schnell durchblättern wollt. Das oberste Blatt scheint jetzt zu kurz zu sein, Ihr habt keine gerade Kante mehr. Genau das gleiche passiert mit dem Oberkragen, wenn Ihr ihn umlegt. Er spannt und möchte immer wieder zurückspringen. Man muss ihn also ein Stückchen breiter machen, und dieses Mehr an Stoff nennt man die Rollweite. Bei einem Kragen aus dickem Stoff kann die gerne mal 2cm betragen! Das muss man unbedingt vor dem Zuschneiden beachten, sonst erlebt man böse Überraschungen.

Ich schiebe den Oberkragen immer etwas in Richtung der Kragenkante und fixiere ihn mit Stecknadeln, dann fasse ich die offene Kragenkannte zwischen die Teile des Kragensteges und nähe alles zusammen. Vorsicht, nicht bis ganz unten durchnähen, sonst kann man den Kragen nicht schön an die Bluse nähen. Die Nahtzugabe der Ansatznaht wird auch beschnitten und absgesteppt, dabei steppe ich nicht alles durch, nur bis zur blauen Nadel. Wenn der Kragen an die Bluse genäht ist, wird diese Naht ja noch einmal abgesteppt, und damit man nicht direkt am Verschluss einen deutlich sichtbaren Nahtanfang mit vernähten Fäden hat, beginne ich die Absteppnaht unter dem Kragen, der dann die Ansätze verdeckt.

Die gepaspelte Knopfleiste ist aufgesetzt. Ich habe die Breite der Knopfleiste am Schnitt ausgemessen ( Umbruchlinie bis Anstoß- oder Stepplinie) , einen Streifen in der Breite plus Nahtzugaben zugeschnitten und verstärkt und dann die Paspel aufgenäht. Genau wie beim Kragen: Nahtlinie ist die Kante der Knopfleiste, Paspel innen.Hier noch einmal im Bild.

Jetzt müsst ihr am rechten Vorderteil die angeschnittene Knopfleiste abschneiden. Die Knopfleiste wird an der Umbruchlinie festgenäht, also müsst ihr dort noch die Nahtzugabe dranlassen! Ihr könnt jetzt die Knopfleiste an die Blusenkante nähen, zur Seite umklappen und feststeppen, dabei wird an der offenen Kante die Nahtzugabe eingeschlagen und die Paspel schaut heraus. Alles noch einmal absteppen, fertig. Für einen schönen Abschluss am Saum säumt man entweder alles mit einem Schrägstreifen, oder man verzichtet auf die Schönheit ,versäubert die Kante und näht sie einfach um, denn die gepaspelte Knopfleiste kann man nur einmal umschlagen. Man kann allerdings auch die Knopfleiste ca. 3m vom Saum entfernt lose lassen, den Saum doppelt einschlagen, festnähen und dann die Kopfleiste eingeschlagen auf den Saum steppen.

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Grün, grün, grün sind alle meine Kleider: 12 Colours of Handmade Fashion

Selmin vom Blog Tweet and Greet hat sich in den letzten Jahren immer wieder interessante Näh-Herausforderungen ausgedacht.Bei Ihrer diesjährigen dreht sich alles um das Thema Farbe. Jeden Monat gibt es eine neue Farbe, mit der wir uns auseinander setzen dürfen. Sympathischer Weise sind die Link-Tools, die auch als Inspiration-Datenbank gedacht sind, das ganze Jahr geöffnet, so dass ich also noch im März zum Thema Grün etwas schreiben kann.

Ich hätte ja auch Bilder aus dem Archiv verwenden können, aber ich wollte auch gerne etwas Neues zum Thema fabrizieren. Mein grünes Kleidungsstück ist nur vorwiegend grün, das Schottenkaro enthält auch noch eine Menge Blau, Gelb und ein wenig Rot. Das passt, denn in der Natur haben wir grün ja auch nur selten isoliert stehen.

Als Gärtnerin habe ich natürlich eine besondere Beziehung zur Farbe grün, umso verwunderlicher finde ich es, dass es bis vor 12 Jahren nur zwei armselige grüne Kleidungsstücke in meinem Kleiderschrank gab (das pfefferminzgrüne Examens-Kostüm, dass ich mir genäht habe, als ich besser für’s Examen hätte lernen sollen, lassen wir mal außen vor). Die Wende kam, als ich Anfang des Jahrtausends den Stoff für diesen Mantel fand:

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Gekauft bei einem Besuch bei meinen Eltern vor ungefähr 12 Jahren, sollte es dann aber noch einmal 10 Jahre dauern, bis der Mantel endlich fertig war. In der Zwischenzeit hatte ich allerdings begonnen, kräftig mit Grüner Kleidung aufzurüsten: Zuerst gekaufte Fleece-Shirts, T-Shirts und eine Jeans, die ich grün gefärbt habe. Letztere ist bereits aus dem aktiven Dienst ausgeschieden und wird nur noch zur Gartenarbeit hinzugezogen. Auch grüne Schuhe wurden gekauft, mit der Idee von grünen Jeans, Schuhen und diesem Mantel Gesamtoutfit. Irgendwann entdeckte ich ein beiges Leinendirndl im Second-Hand-Shop und färbte es – na, wie wohl?- Grün.
Dann fing ich wieder mit dem Selbernähen für mich an und es folgte dieser Rock, der inzwischen zu diesem Rock umgearbeitet wurde,

ein Kleid nach einem Colette-Schnitt,

dass ich einige Male nach-angepasst habe, bis ich mit dem Resultat zufrieden war und ein Sommerkleid nach Burda, dass ich viel zu selten trage.

Eins der grünen T-Shirts hat ein neues Leben als Garten-Shirt erhalten. Auch die ersten beiden Strickjacken, die ich nach Jahren des Nicht-Strickens zum Wiedereinstieg strickte, durften grün werden.


Und was sind die grünen Zukunftspläne?
Die Alpaka-Jacke rechts wird gerade wieder neu gestrickt, ich habe die erste verloren und das hat eine schmerzliche Lücke in meinen Kleiderschrank gerissen. Das hellgrüne Jäckchen sitzt im Schulterbereich auf der einen Seite merkwürdig und es hat einige Zeit der Analyse gebraucht, bis ich gemerkt habe, dass ich das eine Vorderteil weiter gestrickt habe, als das andere. Leider ist das keine Änderung für „mal eben schnell“, denn die Blende muss dazu abgetrennt werden. Die Ärmel sind in das Armloch hineingestrickt, weil ich nicht genug Wolle hatte, also könnte ich im Grunde gleich alles auftrennen und von vorne Stricken. Eventuell mache ich das sogar, wenn ich genug Courage aufbringe, denn so wie sie ist, wird die Jacke eh nicht getragen!
Von dem grünen Paisley-Stoff, aus dem ich das Burda- Sommerkleid genäht habe, gibt es noch genug für eine Bluse, die schon im letzten Jahr auf dem Nähplan stand. Sie soll zum Dirndl passen und natürlich auch zu dem grünen Rock.
Man sieht also: Grün ist bei mir im Kleiderschrank ist zum Dauerbrenner geworden und es ist auch kein Ende davon in Sicht. Mir egal, was die Mode dazu sagen mag, ich kann ja selber nähen und wenn es keine grünen Stoffe gibt, färbe ich sie mir einfach!
Liebe Selmin, vielen Dank für Deine inspirierende Reihe, es macht richtig Spaß, sich einmal mit den Farben, die man so trägt, auseinanderzusetzen. Die Februar-Farbe ist beige, aktuell ist Rosa das März-Thema, damit werde ich anfangen, denn obwohl ich schon Pläne für ein beiges Kleid habe, ist es doch ein Sommermodell, und das rosafarbene Kleidungsstück kann schon eher getragen werden.