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Sonntagstagebuch 26.06.2016

Frühmorgens: Regen, also umgedreht und weiter geschlafen. Dann: strahlender Sonnenschein und Wind – Wäsche gewaschen – wie schaffen 4 Personen es nur, solche Schmutzwäscheberge zu produzieren?!  *** aus dem Hackfleisch-Überschuss vom Mittagessen 3 Sorten Hackbällchen für Bentos gemacht *** „nur mal eben kurz“ im Garten Erbsen und Bohnen gesät – am Ende 3 Stunden draußen gearbeitet *** am 2. Rock für den Sommerrock-Sew-Along gearbeitet

Sonntagstagebuch

Nach einer längeren Pause, mein letzte Sonntags-Tagebuch-Eintrag ist schon wieder sieben Wochen her, erzähle ich mal wieder, was ich am Sonntag gemacht habe:

Im Garten gearbeitet.*** Möhren mit Lauch gekocht, ein Familien-Liebling. Die Zusammensetzung variiert, heute sind drin: 400g Hackfleisch anbraten, ein Würfel Gemüsebrühe dazugeben. 350 g Möhren in Scheiben mitdünsten, nach 5 Min 2Stangen Lauch in Scheiben dazugeben. Mit etwas Wasser (max eine halbe Tasse) ablöschen. Alles ca. 10-15 weiterdünsten. Das Gemüse sollte noch etwas Biss haben. Meine Banausen-Familie „verfeinert“ das Ganze dann noch mit Sambal oder Ketchup. *** Wieder im Garten gearbeitet: die Beete mit Kompost versorgt, die noch keinen bekommen haben und alles kurz durchgegrubbert *** mit einem homöopathischen Präparat gegen Schnecken gespritzt (Helix tosta D8) ***Aus den geplanten 3 Stunden am Nachmittag wurden etwas über 6 Stunden, also nur noch *** Brot gebacken und den ersten Teil meiner derzeitigen Lieblings-Serie auf Youtube gesehen. Den hatte ich im Fernsehen verpasst.

Und da zur Zeit eine Ankündigung für das FUSSA 16 läuft, gibt es hier einen Film-Tipp: Miss Fishers mysteriöse Mordfälle, ( hier gehts es zum Trailer) Di und Fr (Wdh) auf einsfestival.

Miss Fisher ist eine Detektivin im Melbourne der 1920-er Jahre und es ist Australiens auffwändigste Filmproduktion aller Zeiten. Das sieht man auch, denn die Ausstattung ist unglaublich liebevoll gemacht Detailgetreu. Außerdem ist das Ganze nicht nur ein Augenschmaus sondern amüsant und Geistreich und genau das Richtige nach einem anstrengenden Wochenanfang.

Die Idee des Sonntags-Tagebuches hatte ursprünglich Frau Liebe, die 7 Sachen verbloggt, die sie mit ihren Händen gemacht hat und kam über Siebenhundertsachen zu mir. Meine Sonntage haben die Tendenz, sich aufzulösen oder zu verflüchtigen, mit dem Tagebuch kann ich ein bisschen von ihnen zurückbehalten.

12-tel Blick im März

12-tel Blick im Januar

12-tel Blick im Januar

12-tel Blick im Februar

12-tel Blick im Februar

Das erste Quartal ist vorbei und hier kommt der März-Blick auf meine Staudenrabatte. Das Gras im Vordergrund wurde abgesengt, es wächst danach viel besser, die Krokusse sind vorbei und ich bin dazu gekommen, die vertrockneten Staudenstängel abzuschneiden. Ein paar warme Tage gefolgt von Regen haben alles in die Höhe schießen lassen, besonders das Unkraut. Ein bisschen wenig bunt ist es schon hier, das liegt vor allem an den blühfaulen Narzissen, die mich in diesem Jahr ein bisschen hängen lassen. Allerdings sind die Traubenhyazinthen fleißig dabei, Farbe in das Beet zu bringen.

12-tel Blick 3-14

12-tel Blick im März

Mehr Fotos aus dem März findet ihr bei Tabeas außergewöhnlicher Sammlung.